|
||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||
Auszeichnung für Trilux
Trilux gehört zu den 100 innovativsten Unternehmen des Landes. Das ist die zentrale Aussage des Innovationspreises „Top 100“, mit dem der Arnsberger Leuchtenhersteller Anfang Juli in Rostock-Warnemünde ausgezeichnet wurde.
Das Gütesiegel überreichte Lothar Späth, Mentor der „Top 100“-Mittelstandsinitiative und ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Den Weg in die Top 100 öffnete der Umgang mit dem Thema „Energieeffizienz“. Ein Projektteam entwickelte das Konzept, welches Bewusstsein für Energieeffizienz im gesamten Unternehmen nachhaltig verankerte. Eines der Ergebnisse: Allein 2009 stattete Trilux mehr als 30000 Klassenräume mit effizienteren Lichtlösungen und Lichtmanagementsystemen aus. Abb: Lothar Späth überreicht Eugen Grawe, Leiter Forschung und Entwicklung bei Trilux, das „Top 100“-Gütesiegel für ein rundum gelungenes Innovationsmanagement. www.trilux.de 04.08.2010
Willing mit neuem Internetauftritt
Die Dr. Ing. Willing GmbH hat ihren Internetauftritt erneuert. Neben den üblichen Informationsangeboten gibt es auf der Webseite noch zwei Besonderheiten:
26.07.2010
Lichtqualifizierung der Deha-Gruppe
Drei Jahre sollte das Licht-Qualifizierungsprogramm „Lisa“ der Deha-Gruppe dauern. Der Erfolg der Schulungsreihe hat die Veranstalter nun dazu bewogen, das Programm mit einem Modul pro Jahr fortzusetzen.Beim Lichttechnikhersteller Brumberg Leuchten in Sundern fand die diesjährige Lisa-Veranstaltung statt. Im Mittelpunkt stand die LED-Lichttechnik. Die rund 130 Teilnehmer aus dem Elektrohandwerk verteilten sich auf zwei Veranstaltungstage – alles Kunden des Tecselect-Leistungssystems. Brumberg schulte die Handwerksmeister umfassend über die ganze Welt der LED-Technik. Die Referenten zeigten u.a., dass LED nicht gleich LED ist und der wahllose Einbau wenig sinnvoll ist – denn statt Atmosphäre zu schaffen, kann diese bei falschem Einsatz schnell zerstört werden. Dass weiße LEDs nicht kalt und unwohnlich wirken müssen, wurde im Seminar „LED-Weißlicht“ vermittelt. www.deha.de 20.07.2010
Jetzt auch LED
Monacor nimmt nun am Philips-Lizenzierungs-Programm teil und nimmt damit auch LED ins Produktportfolio auf. Innovationen mit LED-Technik gibt es für die Marken Monacor und IMG Stage Line.Informationen zum LED-Technik-Sortiment für den Innen- und Außeneinsatz bieten der kostenfrei erhältliche Flyer Faszination Licht sowie der Gesamtkatalog Electronics for Specialists 2010. Kataloge gibt es auf Anfrage unter: kataloge@monacor.de 28.06.2010
Neuer Produktkatalog für Leuchten
Zur Light + Building ist der neue Produktkatalog 2010/11 von Schuch erschienen. Auf knapp 300 Seiten bietet er einen umfassenden Überblick über das Produktprogramm.Übersichtlich gegliedert in die Bereiche Explosionsgeschützte Leuchten, Feuchtraumleuchten, Außenleuchten, Notleuchten und einen Technischen Anhang enthält er auch viele neue Produkte mit LED-Technologie. Der Katalog des über 115jährigen Familienunternehmens erscheint 2010/11 in seiner 60. Ausgabe. Man kann ihn online bestellen oder herunterladen unter: www.schuch.de 24.06.2010
Workshop: PlasmalampenEinen eintägigen Workshop veranstaltet der Lichtquellenhersteller Global LightZ an jedem ersten Donnerstag im Monat, das nächste Mal am 6.5.2010 am Firmensitz im thüringischen Breitungen. Leuchtenhersteller, Lichtplaner, Elektronikdesigner, Architekten, Beschaffungsverantwortliche und Journalisten können sich bei den Workshops aus erster Hand über die praktischen Anwendungsmöglichkeiten der e3-Plasmalampen informieren und mit Geschäftsführer Klaus Wammes Kooperationsmöglichkeiten erörtern. Die Anmeldung zum Workshop ist ab sofort telefonisch unter 036848 2593-300 oder per E-Mail an info@glz-mfg.de möglich.Die patentierten e3-Lampen erzielen als Alternativ-Technologie zu Energiesparlampen und LED Lichtausbeuten bis zu 90 lm/W und CRI-Werte über 85. Ihre Lichtfarbe ist von 2000 K bis 10000 K stufenlos regelbar. www.global-lightz.de
29.04.2010
Mobiles LED-Licht
Mit QOD bietet Osram eine modular aufgebaute LED-Beleuchtungslösung. Die quadratischen Leuchten mit je 16 LED können aufgeklebt, angeschraubt und miteinander verbunden werden. Mit den Downlights im Format 70 mm x 70 mm x 8mm können Möbel, Schränke und andere platzarme Bereiche stilvoll beleuchtet werden.Im so genannten QOD Kit werden drei Downlights mit einem schlanken Verteilerkasten angeboten, der auch den zentralen Schalter enthält. Einzige Voraussetzung für den Betrieb ist eine Steckdose für das 12-V-Netzteil, das ebenfalls im Kit enthalten ist. Als Zubehör bietet Osram ein QOD Add-on mit einer weiteren Leuchte im Format 70 mm x 70 mm. Maximal fünf QOD können an einen Verteiler angeschlossen werden. Das warmweiße Licht der 3,5-W-Leuchten ist blendarm, wird in einem Winkel von 45° abgestrahlt und erreicht etwa 170 lm. www.osram.de 26.03.2010
Katalog: LED-Leuchtmittel
Den ersten Katalog nur mit LED Leuchtmitteln hat nun LEDsLife zusammengestellt. Das Sortiment reicht von kleinen G4-LEDs über MR16, klassischen Glühlampenformen bis hin zu PAR38-Leuchtmitteln und LED-Leisten sowie LED-Strips. Interessierte bestellen den Katalog gratis unter mailto:info@ledslife.de www.ledslife.de 10.03.2010
Themenheft: Wirkung des Lichts auf den Menschen
Das neue Heft licht.wissen 19 der Fördergemeinschaft Gutes Licht befasst sich mit der biologischen Wirkung des Lichts auf den Menschen. Wissenschaftlich fundiert und anschaulich bebildert wird darin auf 48 Seiten dargestellt, wie der Wechsel von Tag und Nacht unsere Körperfunktionen beeinflusst. Das Heft erklärt, welche Möglichkeiten moderne Technik bietet, um die biologische Wirkung künstlicher Beleuchtung zu verbessern. Eigene Kapitel beschreiben spannende Anwendungen, etwa bei der Lichttherapie oder in der industriellen Fertigung. Allerdings steht die Erforschung der Lichtwirkung auf den Menschen erst am Anfang. Sie bietet daher noch viele Entwicklungschancen für die Beleuchtungstechnik. Heft 19 „Wirkung des Lichts auf den Menschen“ aus der Schriftenreihe „licht.wissen“ (48 Seiten, DIN A4, ISBN 978-3-926193-58-2) kostet 9 € und kann unter www.licht.de bestellt werden. Dort ist auch ein kostenfreier Download der PDF-Datei möglich. www.licht.de. 02.03.2010
Straßenbeleuchtung: Modernisierungsbedarf erheblichMehr als 150 Planer und Entscheider aus Kommunen, Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerken folgten der Einladung der Vulkan Außenleuchten GmbH nach Köln, München, Berlin und Stuttgart. Im Mittelpunkt der halbtägigen Veranstaltungen unter dem Motto „Licht neu erleben“ standen zukunftsorientierte Lösungsansätze für die Straßenbeleuchtung vor dem Hintergrund der EuP-Richtlinie.Akuter Sanierungsbedarf besteht bei den Quecksilberdampflampen, mit denen über 30 % der Straßenleuchten bestückt sind. Diese dürfen ab 2015 nicht mehr vertrieben werden. Da 2010 bereits budgetiert ist, verbleiben den Kommunen noch maximal vier Jahre, um sich von diesem Lampentypus zu befreien. Als alternative Leuchtmittel gibt es die Natriumdampfhochdrucklampe (NaV-T) und die Halogenmetalldampflampe (HIT). Erstere harmoniert gut mit dem gängigen vierjährigen Wartungszyklus für Straßenleuchten, verursacht allerdings mit ihrem gelblichen Licht vielerorts Akzeptanzprobleme. HIT hingegen bietet weißes Licht. Ihr Manko ist die derzeit um 25 % niedrigere Lebensdauer. Für Anlieger- und Sammelstraßen sind LED-Leuchten bereits eine sehr interessante Möglichkeit. Vulkan bietet für diese Anwendungsbereiche eine Auswahl an LED-Leuchten. www.vulkan.eu 08.12.2009
LED-FlächenlampeMit der „Ledlux plane LS“ bringt Insta eine neue, lichtstarke LED-Flächenlampe auf den Markt. Die Lichtausbeute beträgt mehr als 60 lm/W. Die Lampe wird als Leiterplatte, montiert in einer Kunststoffkassette, geliefert. Als Lichtfarbe stehen Warmweiß und Neutralweiß zur Verfügung.Typische Applikationen sind Lichtdecken, Lichtwände und Hintergrundbeleuchtungen von Warendisplays in hellen Umgebungen. Die Lampe verfügt über keine eigene Datenschnittstelle, ist aber mit den gängigen externen Steuergeräten (z.B. DMX-PWM-Umsetzer) dimmbar. www.insta.de 27.11.2009
Seminarreihe: Planen und Gestalten mit LED und OLED
Speziell für Planer, Architekten und Lichtfachleute für die Innen- und Außenbeleuchtung hat die Philips Lighting Academy (PLA) eine praxisnahe Seminarreihe entwickelt. Schwerpunkte sind u.a. Stand der Technik im Bereich LED und OLED sowie die Klärung der Frage, wo und warum LED schon heute der konventionellen Beleuchtung in vielen Belangen überlegen sind. Darüber hinaus wird die Bedeutung, Konzeption und Steuerung von farbdynamischen LED-Lösungen erläutert, Planungs- und Gestaltungsbeispiele von weißen LED für die Innen- und Außenbeleuchtung vorgestellt sowie ein Ausblick bis ins Jahr 2015 gegeben. Die Reihe startet am 22.2. 2010 in Köln, zwölf weitere Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz folgen. Die Seminare starten jeweils um 14:00 Uhr und enden gegen 18:30 Uhr. Vor jedem Termin bietet die PLA von 09:30 bis 13:30 Uhr am gleichen Ort das Seminar „Basiswissen Licht & Beleuchtung“ an. Informationen zu den Veranstaltungsorten und zur Anmeldung gibt es unter www.philips.de/akademie 19.11.2009
LED-Training für den ElektrotechnikerWo die Vorteile von LED liegen, wie sich Projekte umsetzen lassen, was es dabei zu beachten gilt und warum LED schon heute der konventionellen Beleuchtung in vielen Belangen überlegen sind, das zeigt die Philips Lighting Academy zwischen dem 6.10. und 16.12.2009 in einer praxisnahen Veranstaltungsreihe in 22 Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.Die Trainings richten sich an Elektrotechniker. Sie bieten eine Einführung in die LED-Technologie und informieren darüber, welche Komponenten und Leuchten schon heute im Handel erhältlich sind, wie LED-Lösungen professionell konfiguriert, installiert und betrieben werden. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer auch etwas über die farbdynamische Steuerung von LED-Lösungen. Die Trainings starten jeweils um 10:00 Uhr und enden um 13:30 Uhr. Die Teilnahmegebühr einschließlich Verpflegung beträgt 99€. Informationen zu den Veranstaltungsorten und Anmeldung im Internet unter: www.philips.de/led-training-2009 22.09.2009
Online-Tool für den LampentauschAb 1. September 2009 dürfen Lampen mit einem besonders hohen Energieverbrauch in Europa nicht mehr verkauft werden.Verbraucher müssen in Zukunft jedoch keine Angst haben, nicht mehr die passende Lampe für ihre Haushaltsbeleuchtung zu finden. Denn die stromsparende Alternative zur herkömmlichen Glühlampe – die Energiesparlampe – ist in vielen verschiedenen Farben und Formen erhältlich. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hilft Verbrauchern unter www.stromeffizienz.de bei der richtigen Wahl der Energiesparlampe mit einer kostenlosen Beratungshilfe. Mit dem Beleuchtungscheck können die Nutzer bequem für jede Glühlampenform und -leistung ein passendes, energieeffizientes Ersatzmodell finden. Der Verbraucher hat außerdem die Möglichkeit, per Mausklick auszurechnen, wie viel Stromkosten er durch das Austauschen der Lampen einsparen kann. www.stromeffizienz.de
21.08.2009
Ökobilanz von LED-LampenEine Studie zur Ökobilanz von LED-Lampen von Osram zeigt, dass die aktuelle Generation von Leuchtmitteln schon heute in Sachen Umweltfreundlichkeit auf einem hohen Niveau liegt. Die Studie nahm den gesamten Lebenszyklus unter die Lupe – wie viel Energie und Rohstoffe die Lampe während ihres Lebens bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung verbraucht und welche Umweltbelastungen hierbei auftreten.Das Ergebnis: Heutige LED-Lampen erreichen die Ökobilanz-Werte der Kompaktleuchtstofflampen und sind herkömmlichen Glühlampen weit überlegen. Zur Ökobilanz zählen nicht nur die Bestandteile und Herstellungsprozesse der LED-Lampe, sondern auch alle anfallenden Transportwege. Für die LED-Lampe wurde exemplarisch der Weg vom Produktionsstandort China an den Einsatzort Europa untersucht. Um die Vergleichbarkeit der Werte bei der Lebenszyklusanalyse zu gewährleisten, wurde als Bezug eine Lebensdauer von 25000h gewählt. Die aktuelle LED-Lampengeneration (Parathom Classic A55 mit Golden Dragon Plus LED) erreicht genau diesen Wert. Die Lebensdauer von Glühlampen beträgt 1000h, die von Kompaktleuchtstofflampen 10000h. Derzeit werden die Ergebnisse der hauseigenen Studie von drei unabhängigen Gutachtern geprüft. Eine Zusammenfassung der Studie wird im Oktober unter www.osram-os.com/life-cycle-assessment erhältlich sein.
06.08.2009
Stufenplan für den Klimaschutz – Europas Lampen werden effizientAb 1. September 2009 gilt die neue EU-Verordnung, die Mindestanforderungen an die Effizienz von Haushaltslampen vorgibt. Sie verbannt ineffiziente Glühlampen und andere besonders energieintensive Leuchtmittel stufenweise bis 2016 aus den Verkaufsregalen.Im Zusammenhang mit dem 1. September ist oftmals von einem „Glühlampenverbot“ die Rede. Dabei sieht die EU-Verordnung gar kein Verbot bestimmter Techniken vor. Vielmehr führt eine stufenweise Erhöhung der Effizienzanforderungen dazu, dass die Hersteller Glühlampen und andere energieintensive Lichtprodukte bis 2016 nicht mehr auf den Markt bringen dürfen. Als Grundlage zur Bewertung der Effizienz dient das EU Energie-Label. Es unterscheidet zwischen den Energieeffizienzklassen A (geringer Verbrauch) bis G (hoher Verbrauch). Stufenweise müssen alle Lampen bis 2012 mindestens Effizienzklasse C erfüllen, bis 2016 die Klasse B. Glühlampen erfüllen maximal die Klasse D. Sie wandeln nur fünf Prozent des aufgenommenen Stroms in Licht um – der Rest geht als Wärme verloren. Befreit von der EU-Verordnung sind Speziallampen, wie sie z. B. für Haushaltsgeräte oder für die Aquariumsbeleuchtung verwendet werden. Der Stufenplan im Überblick Los geht es ab dem 1. September 2009 mit klaren Glühlampen ab 100 Watt. Darüber hinaus gilt für die Lampenindustrie ein Verkaufsstopp für alle matten Lampen – auch Energiesparlampen, die nicht der Energieeffizienzklasse A angehören. Da keine der auf dem Markt erhältlichen matten Glühlampen dieses Kriterium erfüllt, verschwinden sie aus dem Handel. Ab dem 1. September 2010 gilt die neue Richtlinie für Glüh- und Halogenlampen mit 75 Watt. Ab dem 1. September 2011 dürfen die Hersteller Glühlampen ab 60 Watt nicht mehr auf den Markt bringen. Ab dem 1. September 2012 gelten die neuen Anforderungen dann für alle Halogen- und Glühlampen schlechter als Effizienzklasse C. Ab dem 1. September 2016 beginnt die letzte Stufe. Dann werden die Anforderungen für Halogenlampen von Effizienzklasse C auf B angehoben. Bereits heute gibt es Modelle, die diese Anforderung erfüllen – z. B. Niedrigvolt-Halogenlampen. Leuchtendes Beispiel für den Klimaschutz Der schrittweise „Glühlampenausstieg“ soll die Umstellung der Produktion für die Lampenindustrie erleichtern und sicherstellen, dass für die Verbraucher ausreichend Energiesparlampen erhältlich sind. Nach den jeweiligen Stichtagen verschwinden die jeweiligen Lampentypen nicht über Nacht aus den Regalen – der Handel darf bestehende Lagervorräte noch weiter verkaufen. Auch können Glühlampen weiterhin zuhause zum Einsatz kommen. Mit der Verordnung geht Europa in Sachen Klimaschutz als leuchtendes Beispiel voran. Alleine in Deutschland lässt sich der CO2-Ausstoß um 4,5 Millionen Tonnen vermindern, wenn alle deutschen Haushalte 6o Prozent ihrer Leuchten mit Energiesparlampen ausstatten würden. Laut Berechnung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) entspricht dies dem CO2-Gesamtausstoß von ca. 1,8 Millionen Mittelklassewagen (bei einer Leistung von 15.000 Kilometer/Jahr). Die deutschen Verbraucher werden um 1, 3 Milliarden Euro entlastet. www.lichtzeichen.de 31.07.2009
»Licht lockt« – Seminare noch bis Juli 2009
Schon seit 20 Jahren bereitet Osram in den »Licht lockt«-Seminaren aktuelle Lichtthemen für seine Handelspartner auf. Die diesjährige LiLo-Seminarreihe läuft deutschlandweit noch bis Juli 2009. In den Seminaren erfahren die Teilnehmer alles über die Möglichkeiten, aber auch über die Grenzen der innovativen LED-Lichttechnologie, über LED-Leuchten, -Lampen und -Module und Lichtsteuerung. Im Fokus stehen dabei immer auch die Aspekte Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Kombination mit anderen Lichtquellen. Sie erhalten darüber hinaus wertvolle Schulungsunterlagen sowie eine LED-Demobox mit drei dimmbaren »Dragonpoint«-LED-Spotleuchten und passendem Vorschaltgerät.
Umfassend informiert können sie sich die Installateure nach dem Seminar gegenüber ihren Kunden auch beim Thema Leuchtdioden als kompetente und fortschrittliche Lichtprofis präsentieren.Der Markt für LED-Leuchten weltweit wird laut Analysten bei einem durchschnittlichen Wachstum pro Jahr von über 25% in 2012 voraussichtlich ein Volumen von 4,2Mrd.€ erreichen. Mit LED lassen sich in jedem Bereich völlig neuartige Lichtlösungen und spannende Effekte realisieren. Nähere Informationen zu den LiLo-Seminaren sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter: www.osram.de/lilo 11.06.2009
Geschäftsführung wieder komplett
Der internationale Beleuchtungsspezialist Siteco bekommt zum 1. Juli 2009 einen neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung. Klaus-Günter Vennemann (Bild), wird Nachfolger von Andreas Schütte, der das Unternehmen zum 30. April auf eigenen Wunsch verließ. Damit ist das dreiköpfige Team der Siteco-Geschäftsleitung wieder komplett und besteht neben dem Vorsitzenden Klaus-Günter Vennemann weiterhin aus Klaus-Peter Siemssen und Ralf Wohlleben.Klaus-Günter Vennemann war 16 Jahre Mitglied der Geschäftsführung der zur Schaeffler Gruppe gehörenden LuK, einem Zulieferer der internationalen Automobilindustrie. Er hat darüber hinaus diverse Aufsichtsrats- und Beiratsmandate bei mehreren Zulieferern inne. »Ich freue mich auf diese wundervolle Herausforderung, bei der ich meine langjährige Erfahrung in den Bereich der Verfahrens- und Prozesskette sowie des ganzheitlichen unternehmerischen Ansatzes einbringen kann«, so Vennemann. Siteco ist Hersteller innovativer Lichtlösungen für den Innen- und Außenbereich mit internationaler Projektkompetenz. Eigentümer der Unternehmensgruppe, die weltweit rund 1.300 Mitarbeiter beschäftigt, ist Barclays Private Equity. www.siteco.com 10.06.2009
Statt Verbot Anreize schaffen
Der Lampenhersteller Megaman fordert die Korrektur des Glühlampenverbots in der Europäischen Union. Die derzeit stattfindenden Vorratskäufe von Glühlampen führten dazu, dass sich Verbraucher über Jahre hinweg innovativen, Energie sparenden Technologien verschlössen. Das De-facto-Verbot der Glühlampen ab dem 1.9.2009 werde von vielen Verbrauchern als staatliche Gängelung und Sanktion angesehen. »Es ist ein Skandal, dass ein ökologisch sinnvolles Produkt wie die Energiesparlampe zu einem Symbol für die EU-Bürokratie wird und darin die viel belachte zwangsbegradigte EU-Gurke beerbt!«, sagt Megaman-Seniorchef Werner Wiesner. Statt des Verbots regt der Unternehmer an, auf Glüh- und Halogenlampen einen Umweltaufpreis in Höhe von 5,00€ zu erheben. Dadurch werde das Verursacherprinzip bei den Energie fressenden Lampen eingeführt und der Preisunterschied zu energiesparenden, aber teureren Lampen ausgeglichen. Mit den Erlösen des Glühlampen-Aufpreises könnten Umweltprojekte finanziert werden.Neben der Korrektur des bereits beschlossenen Glühlampenverbots müsse die noch nicht verabschiedete neue Regelung für Reflektorlampen gleich auf den richtigen Weg gebracht werden. »Diese für 2010 zu erwartende EU-Verordnung ist noch komplizierter und dem Verbraucher noch weniger zu vermitteln«, warnt Wiesner. www.megaman.de 12.05.2009
»LEDs do it«-Tour 2009
Auch 2009 veranstaltet Philips die Roadshow »LEDs do it«. Im Mittelpunkt steht dabei die LED-Beleuchtung mit weißem Licht. Die Veranstaltungsreihe wendet sich insbesondere an Architekten, Elektro- und Lichtplaner, die sich mit der Gestaltung von Beleuchtungslösungen befassen, sowie an den Handel. Ein ausführlicher Fachvortrag und die praktische Demonstration von weißem LED-Licht soll allen Teilnehmern einen Überblick zum Stand der Technik und über die neuen Möglichkeiten zur Allgemeinbeleuchtung mit LEDs verschaffen.Termine:
25.03.2009
Personelle Veränderungen in der Philips Lighting Sparte
Am 3. März hat Philips bekanntgegeben, dass Hans-Joachim Kamp zum 31. Mai 2009 seine Ämter als Sprecher der Geschäftsführung der Philips Deutschland GmbH, Vorsitzender der Geschäftsführung der Philips GmbH und Chief Executive Officer (CEO) Philips DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) abgeben und in den Ruhestand gehen wird.Seine Nachfolge übernimmt Andreas Wente (im Bild links), aktuell als CEO zuständig für das weltweite Lampengeschäft innerhalb der Licht-Sparte von Philips mit Sitz in Eindhoven/Niederlande. Zusätzlich zu diesen Aufgabenfeldern wird er zum 1. Juni auch die Verantwortung für die Lighting-Sparte in DACH übernehmen. In dieser Funktion tritt er die Nachfolge von Robert Pfarrwaller (im Bild rechts) an, der als Generaldirektor Philips Österreich nach Wien wechselt. Peter Kamm, bisher auch CEO Philips Österreich, wird sich zukünftig auf seine Funktionen als CEO Schweiz und Leiter Sales im Healthcare Key Market DACH konzentrieren. www.philips.de 10.03.2009
Philips übernimmt Ilti Luce
Wenn alle vertraglichen Bedingungen erfüllt werden und die aufsichtsbehördlichen Genehmigungen vorliegen, wird Ilti Luce noch im ersten Quartal 2009 Teil des Philips-Konzerns.Ilti Luce mit Sitz in Turin, Italien, wurde 1989 gegründet und hat sich seither zu einem der größten Hersteller von LED-Beleuchtung in Europa entwickelt. Das Unternehmen ist auf Beleuchtungslösungen für den Innenbereich spezialisiert. Zu den architektonischen Meisterwerken, die von Ilti Luce beleuchtet werden, gehören die vatikanische Nekropolis in Vatikanstadt und das ägyptische Museum in Turin (im Bild). Das rund 30 Mitarbeiter beschäftigende Unternehmen konnte 2008 ein Umsatzwachstum im unteren zweistelligen Prozentbereich und eine Gewinnmarge nahe 20% verbuchen – eine Leistung, die sich in den kommenden Jahren noch verbessern dürfte, wenn Ilti Luce den vollen Nutzen aus den Vertriebskanälen von Philips ziehen kann. Finanzielle Einzelheiten der Übernahme sind nicht bekannt. Anknüpfend an frühere Übernahmen wie von Color Kinetics, TIR Systems und Lumileds soll sie Philips’ Führungsposition im rasch wachsenden Markt für LED-Beleuchtung stärken. www.philips.de www.iltiluce.it 27.02.2009
Licht und Energie in Mailand
Vom 26. bis 30. Mai 2009 stehen bei der Fiera Milano Tech die Messen LivinLuce und EnerMotive auf dem Programm. Der Messeverbund auf dem Mailänder Messegelände widmet sich den Themen Gebäudetechnik, Beleuchtung, Energieerzeugung (aus herkömmlichen und erneuerbaren Quellen) und Fabrik- und Prozessautomation.Flankiert werden die Ausstellungen von einem umfangreichen Rahmenprogramm, Vorträgen und Sonderpräsentationen. Das Projekt »Urban Solutions« ist beispielsweise ein Mega-Workshop, der sich an Vertreter der öffentlichen Verwaltung wendet und konkrete Lösungen auf dem Gebiet der Beleuchtungs- und Energietechnik vorstellt. www.livinluce.com www.enermotive.com 18.02.2009
Studentenwettbewerb zur Zukunft des Wohnens
In welchem Umfeld möchten wir in 10 bis 15 Jahren wohnen und arbeiten? Mit dieser Frage richtet sich der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. an Studierende aller Fachrichtungen. Gesucht werden Visionen für das Wohnen und Arbeiten in der Zukunft.
Mobilität und Kommunikation kennzeichnen unseren Lebensstil wie nie zuvor. Auch in der Gebäudetechnik schlagen sich neue Trends nieder. Zukunftsforscher sagen voraus, dass Wohnungen künftig individueller, intelligenter und emotionaler werden. Nutzer privater und gewerblicher Objekte wünschen leicht zu bedienende, allumfassende Lösungen für mehr Sicherheit, Komfort und Wirtschaftlichkeit.
Doch wie könnten die Lösungen und Produkte ganz konkret aussehen, die die Kundenwünsche von morgen erfüllen? Um auf diese Frage Antworten zu erhalten, veranstaltet der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. erstmalig den Wettbewerb „Living in the Future“. In Wettbewerbsbeiträgen sollen Szenarien für das Wohnen und Arbeiten entwickelt werden, die aus heutiger Sicht in 15 bis 20 Jahren realistisch scheinen und plausibel sind. Studierende aller Fachrichtungen sind eingeladen, bis zum 15. Mai 2009 ihre Ideen bei der Geschäftsstelle des Vereins einzureichen.
Eine Jury, die mit Fachleuten aus den Bereichen Design und Wissenschaft, Architektur sowie Industrie und Technik besetzt ist, wird anschließend die besten Ideen auswählen und prämieren. Den drei Siegern winken Geldpreise in Höhe von 3000€, 2000€ und 1000€. Außerdem erhalten die Prämierten die Möglichkeit, ihre Ideen jeweils im Rahmen einer Bachelor-Arbeit, die von den teilnehmenden Unternehmen betreut wird, weiter auszuarbeiten und in die Praxis umzusetzen.
Nähere Informationen und Anmeldeunterlagen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.living-in-the-future.de.11.02.2009
Blaues Licht hilft gegen Büromüdigkeit
Blaues Licht fördert die Arbeitsfähigkeit und hebt die Stimmung – erstaunliche Auswirkungen von mit blau angereichertem Licht entdeckten Forscher der Universität von Surrey. Es macht Angestellte im Büro munterer, steigert ihre Konzentration und Zufriedenheit und schont die Gesundheit. „Wenn wir das Licht mit mehr Blaustoffen versetzen, nähern wir uns damit dem Ideal des natürlichen Lichts bei blauem Himmel“, sagt Studienautor Derk-Jan Dijk in einem Interview gegenüber einem Pressedienst. Besonders in der Winterzeit, in der natürlicher Lichteinfall von außen gering ist, erwarte er von dieser Beleuchtung positive Effekte. Hundert Büroangestellte arbeiteten im Experiment für jeweils einen Monat unter verschiedenen Lichtverhältnissen. Zuerst kam eine neutral-weiße Leuchtstofflampe mit der Farbtemperatur von 4000K zum Einsatz. Dann verwendete man bläuliches Licht mit 17000K. Während dieser Zeit erfasste Dijk mit seinem Kollegen Antoine Viola in einem Fragebogen die jeweilige Wirkung auf die Angestellten in einer Skala. So konnten Veränderungen der Wachheit, Konzentration und Arbeitsleistung, der Gemütslage, der Schlafqualität in der Nacht sowie auch Kopfschmerzen und Augenbelastung gemessen werden. Das blaue Licht schlug das weiße in allen Disziplinen: Leistungsfähigkeit, Konzentration und auch Wohlbefinden verbesserten sich merklich. Die Mitarbeiter waren am Abend nach der Arbeit unter blauem Licht weniger erschöpft und konnten nachts besser schlafen. Beschwerden gab es beim blauen Licht keine. Dijk vermutet, dass Licht mit höherem Blauanteil seine Wirkung über einen erst 2002 entdeckten Lichtrezeptor im Auge entfaltet. Gebräuchliche Bürobeleuchtungen seien für die Büroarbeit nicht sonderlich geeignet. „Künstliches Licht hat einen weitaus geringeren Blauanteil“, so der Forschungsleiter abschließend. 20.11.2008
Beleuchtungsenergie sparen
Mit dem »Energiekalkulator« können Helvar-Kunden ihren Auftraggebern per Mausklick vorrechnen, wie schnell sich Investitionen in Lampen-Vorschaltgeräte auszahlen können.In die ab sofort erhältliche Kalkulationssoftware werden Eckdaten wie Anzahl und Größe der Leuchtstofflampen, Drosseltyp und Vorschaltgerätetyp eingegeben und das Tool errechnet die resultierende Einsparung für Betriebskosten und CO2-Verbrauch sowie den voraussichtlichen Zeitpunkt der Amortisation. Den Helvar-Lichtsteuerkomponenten ist im »Energiekalkulator« ein eigener Bereich gewidmet: Hier lässt sich mit wenigen Mausklicks eine Schnellkalkulation für das Gesamtbudget beim Einsatz von Routern, Konvertern, Sensoren und Panels ermitteln – ideal für die schnelle Budgetplanung bei Besprechungen und Kundenterminen. Erhältlich ist der Energiekalkulator auf Anfrage unter: Tel.: +49 (0) 60 74/92 09-0 E-Mail: ingo.sommer@helvar.com www.helvar.com 24.10.2008
Erfolgreiches Messetrio in Berlin
Übereinstimmend positive Bilanz ziehen die 283 Aussteller zum Verbund der Fachmessen belektro, ehome und ecomove. Etwa 16.000 Besucher (+10%) informierten sich vom 15. bis 17. Oktober auf dem Messegelände Berlin über Neuheiten aus den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Licht und vernetztes Wohnen.Die Ausstellungen wurden durch ein Rahmen- und Kongressprogramm begleitet, das bei den Messebesuchern sehr guten Anklang fand. Auf dem LICHT-Dialog (im Bild), einer gemeinsamen Veranstaltung von Messe Berlin, Zeitschrift »LICHT« und Zeitschrift »de«, standen die Themen Energieeffizienz, innovative Stadtbeleuchtung und Ausbildung auf dem Programm. Das ehome-Kongressprogramm widmete sich den Themen Energieeffizienz und »Assisted Living«. Insgesamt haben 90,4% (2006: 88%) der Aussteller einen positiven Gesamteindruck vom Messetrio gewonnen und 87,1% (2006: 82%) von ihnen haben bereits jetzt ihre Beteiligung an der belektro 2010 bekundet. Carsten Joschko, Obermeister der Elektro-Innung Berlin: »Nach einer Blitzumfrage von uns war das Fachpublikum mit der Qualität sowie den angebotenen Leistungen und Exponaten der belektro vollstens zufrieden. Auch unsere persönliche Einschätzung ist absolut positiv. Durch die Entscheidung von Industrie, Großhandel und Handwerk, die belektro als das Top-Projekt des Jahres 2008 in der Region gemeinsam zu vermarkten, ist es gelungen, den Besucher-Sog zu erhöhen. Es hat sich zudem gezeigt, dass die belektro nicht nur zur Vorstellung von Produkten und Leistungen dient, sondern insbesondere auch eine Kommunikations- und Kontaktbörse darstellt.« Die belektro 2010 wird vom 6. bis 8. Oktober auf dem Berliner Messegelände stattfinden. www.belektro.de www.ehome-berlin.de 20.10.2008
Licht ein- und ausklinken
Für sein Modell »Switch 2.1« erhielt Stefan Schmechel von der Fachhochschule Potsdam auf der derzeit in Berlin stattfindenden Fachmesse belektro den ersten Preis des Ideenwettbewerbs »Licht für jede Lebenslage«. Der erstmals von der Messe Berlin und der Zeitschrift LICHT ausgelobte studentische Wettbewerb war auf gute Resonanz gestoßen: Mit insgesamt 53 Designkonzepten hatten sich angehende Licht- und Produktdesigner der Fachhochschule Potsdam, der Hochschule Wismar und der Kunsthochschule Berlin-Weißensee beteiligt.„Bislang einzigartig war die damit verbundene Fragestellung“, erklären die Organisatorinnen Regina Welk und Britta Hölzemann von der Zeitschrift LICHT: Die Aufgabe war, ein Generationen übergreifendes Lichtwerkzeug für den persönlichen Gebrauch zu entwickeln, das den Bedürfnissen von Menschen verschiedener Altersgruppen und unterschiedlicher Befähigungen gerecht wird. Stefan Schmechel entwarf mit dem »Switch 2.1« einen Türgriff, der gleichzeitig als Schalter dient. Durch Druck auf einen in die Klinke integrierten Taster können elektrische Verbraucher im Zimmer oder auch im ganzen Haus geschaltet werden. Dazu müssen sie lediglich mit einem Unterputz- oder Steckdosen-Funkempfänger ausgestattet werden. Besonders leicht zu installieren ist das System dank der batterielosen Funktechnologie EnOcean. www.belektro.de http://design.fh-potsdam.de www.enocean.com 16.10.2008
Registrierungspflicht von GasentladungslampenDurch das Elektrogerätegesetz ElektroG ist jeder Hersteller oder Inverkehrbringer von Gasentladungslampen verpflichtet, seine Produkte registrieren und kennzeichnen zu lassen. Die Lightcycle Retourlogistik hat festgestellt, dass nach wie vor viele in Deutschland in Verkehr gebrachte Lampen nicht registriert sind. Verstöße gegen diese Pflicht können Geldstrafen bis 50000€ nach sich ziehen. Die Registrierungspflicht gilt für alle
www.lightcycle.de 14.10.2008
Altlampenentsorgung leicht gemachtGasentladungslampen enthalten in minimalen Mengen Quecksilber und dürfen deshalb nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden. Alte Lampen sind bei einem kommunalen Wertstoffhof oder bei einer der rund 500 Lightcycle-Sammelstellen abzugeben.Für Privathaushalte und Betriebe mit Kleinmengen gibt es im Landkreis Celle schon seit Jahren die Möglichkeit, Altlampen kostenlos über den Zweckverband Abfallwirtschaft zu entsorgen. Betriebe mit größeren Mengen mussten die Entsorgung bisher bezahlen oder sehr weite Fahrwege in Kauf nehmen. Seit Januar 2008 gibt es nun auch für sie in Celle und Bergen eine kostenlose Abnahme. Die Lebenshilfe Celle, unterstützt vom Zweckverband Abfallwirtschaft Celle und der Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH, kommt mit diesem Angebot den Betrieben entgegen. Mengen ab 50 Stück Altlampen können bei den neuen Sammelstellen kostenlos abgegeben werden. Zusätzlich gibt es vielfältige Services – von der kostenlosen Gestellung von Sammelbehältern für den Großverbraucher bis hin zu Kleinmengenabholungen in speziellen Sammelkartons. www.lhcelle.de www.lightcycle.de 14.10.2008
Neues Lichtzentrum in Prag
Zumtobel verstärkt sein Engagement in Mittel- und Osteuropa. In der tschechischen Hauptstadt Prag wurde am 9. Oktober 2008 das neue Lichtzentrum feierlich eröffnet. Es bietet auf mehr als 500 m2 Platz für die anwendungsorientierte Darstellung der neuen Produkte und ausführliche Kundengespräche. Neben regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen und Schulungen können sich die Kunden über die neuesten Produkte informieren und planungsrelevante Details erörtern.Zumtobel ist bereits seit längerem mit einer eigenen Vertriebsmannschaft in der Tschechei und in der Slowakei aktiv. Bereits realisierte Projekte sind u.a. die Tomase-Bata-Universiät in Zlin, die Hauptverwaltung des Energieversorgers CEZ und die Nationalbibliothek in der slowakischen Stadt Martin (im Bild). www.zumtobel.com 13.10.2008
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||